Auf unserer facebook-Seite posten wir täglich Neuigkeiten aus dem Berliner Tierschutz.


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bmt e.V. Berlin

Rolf Kohnen

Schulzendorfer Str. 87
13467 Berlin

030-54085304 und 0176-20998830

gst-berlin@bmt-tierschutz.de

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Dienstag bis Donnerstag

12.00 - 17.00 Uhr

 

Kontoverbindung:
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Veranstaltung: Vernetzen gegen Tierversuche

"Am Mittwoch, den 21.02.2018, laden wir Sie herzlich um 18.30 Uhr zur Veranstaltung “Vernetzen gegen Tierversuche” ins Abgeordnetenhaus Berlin ein. 

Wir freuen uns über Ihr Kommen!"

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Quo Vadis Tierschutz?

„Wir werden gemeinsam mit den Ländern und den Kommunen die Initiative ergreifen, um das Problem überfüllter Tierheime anzugehen“ stand als  eine der wenigen Aussagen zum Tierschutz im Koalitionsvertrag von 2013 zwischen CDU/CSU und SPD. Insgesamt füllte der Themenbereich Tierschutz /Tiergesundheit eine Viertelseite von insgesamt 185 Seiten.Im Entwurf des neuen Koalitionsvertrags wird der Thematik mehr Raum gegeben. ...weiterlesen


Das Brandenburger Tor ist tabu für Pferdekutschen

Ein erster Schritt für ein Ende der Pferdekutschen in Berlin wurde realisiert.
Der Pariser Platz am Brandenburger Tor ist in Zukunft für Pferdekutschen verboten. Der zuständige Bezirk Mitte hat entsprechende Schilder aufgestellt. Begründet wird dies damit, dass es dort keine Möglichkeiten zum Trinken und Ausruhen für die Tiere gäbe und im Sommer keine Schattenplätze. ...weiterlesen


Für eine bundeseinheitliche Kennzeichnung und Registrierung

Am 30.01.18 nahmen mehrere Vertreter des bmt e.V. beim "Parlamentarischen Abend für eine bundeseinheitliche Kennzeichnung und Registrierung für Hunde und Katzen" des Netzwerkes K&R teil. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluß der Landestierschutzbeauftragten, Repräsentanten aus den Bereichen der Tierärzteschaft, der Transpondertechnologie, der Haustierregister und des Tierschutzes - der bmt e.V. ist Teil des Netzwerkes. ...weiterlesen


Der bmt-Newsletter Januar 2018 ist erschienen

Liebe Tierfreunde,
50 Jahre Tierheim Köln-Dellbrück, 30 Jahre Tierheim Elisabethenhof – in diesem Jahr hat unser Verein einiges zu feiern. Grund genug, um unseren Januar-Newsletter unter genau dieses Motto zu stellen. Es gibt aber nicht nur schöne Jubiläen. ...weiterlesen

Für unseren Newsletter können Sie sich auch hier anmelden.


Wir haben es satt - und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. auch

"33.000 fordern Agrar- und Ernährungswende
33.000! So viele waren wir am Samstag für eine andere Landwirtschaftspolitik und ein zukunftsfähiges Ernährungssystem. Die Politik muss endlich handeln, denn Umwelt, Tiere und Bauernhöfe verzeihen keinen weiteren Stillstand! Wir brauchen mehr Mut und mehr Tempo für die Agrar- und Ernährungswende. Die Politik muss endlich den Willen der Bevölkerung umsetzen. Das heißt: Umbau der Ställe, Glyphosat-Ausstieg und gutes Essen für alle! Das haben wir - das breite Bündnis aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft - deutlich gemacht.

Die 160 Bäuerinnen und Bauern, die die Demonstration mit ihren Traktoren anführten, haben schon am Morgen eine politische Erklärung an die AgrarministerInnen aus aller Welt übergeben. Sie wissen am Besten: Es muss endlich Schluss sein mit der fatalen Exportorientierung und Landkonzentration, die Bauern hier und weltweit das Genick bricht!

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren und den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht! Ihr seid spitze!" ...weiterlesen


bmt kritisiert Tierversuchsstatistik: Zahl der Tieropfer steigend

Aus der vor wenigen Tagen vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) veröffentlichten Tierversuchstatistik für das Jahr 2016 geht hervor, dass 2.854.586 Millionen Tiere in deutschen Laboren für Tierversuche eingesetzt wurden, rund 100.000 Tiere mehr als im Vorjahr. Der bmt kritisiert die steigende Anzahl der Tieropfer, die für eine fragwürdige Wissenschaft leiden und zu Tode geforscht werden. ...weiterlesen


Erneut ein totes Eisbärenbaby in Berlin - der bmt e.V. Berlin fordert erneut den sofortigen Zuchtstopp für Eisbären in Berlin

Die Botschaft ist so einfach wie bitter: Eisbären gehören nicht in den Zoo. Zoologen konnten schon 2003 nachweisen, dass die Größe des natürlichen Territoriums mit der Anzahl von Verhaltensstörungen und der Jungensterblichkeit in Gefangenschaft eng korreliert. Schlecht für die Eisbären: ...weiterlesen


Treptow-Köpenick beschließt die Realisierung der Ausstiegshilfe für Eichhörnchen in den Wasserbecken auf Friedhöfen

Wer mag sie nicht, die roten Fellknäuel mit dem buschigen Schwanz, die im Herbst ihre Futtervorrät verstecken. Doch das Trinken ist für Eichhörnchen natürlich genauso wichtig und leider nicht ohne Risiko. Jegliche Art von Wasserbecken, Regentonne oder Pool kann für die Tiere schnell zur Todesfalle werden. Nicht nur in Privatgärten, sondern auch auf Friedhöfen. ...weiterlesen


"Tierausbeutung gehört abgeschafft"

Am 09.12. sind neben dem bmt e.V.-Berlin ca. weitere 60 Aktivisten und Tierschutzorganisationen dem Demonstrationsaufruf gefolgt und standen bei eisiger Kälte und Wind vor dem Circus Voyage. Dieser gastiert zum 24. mal zu Weihnachten vor dem Berliner Olympiastation auf einer vermieteten landeseigenen Fläche, die der Mieter an den Circus weitervermietet hat. Der Circus Voyage hält u.a. neben einem Flusspferd auch Giraffen.

Ein bundesweites Tierschutzbündnis hat massive Verstöße des Circus Voyage bei deren Tierhaltung aufgedeckt. Auch Angriffe der Zirkusmitarbeiter gegen Tierschützer gehören zu deren Repertoire. Mitarbeitern von Veterinärämtern wird sogar der Zutritt verweigert, so dass sogar die Polizei einschreiten muss.

 

Das Land Berlin plant ein Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren für das Jahr 2018.

Der bmt e.V.-Berlin demonstriert in der Zukunft weiter, bis kein Zirkus mit Tieren mehr in Berlin auftreten darf, denn "Artgerecht ist nur die Freiheit". ...weiterlesen


Bundesweites Tierschutznetzwerk berichtet zu Missständen im Circus Voyage auf der Tour 2017

Der Circus Voyage tourt seit März 2017 durch 17 Städte im Norden und Osten von Deutschland und beendet seine Tournee mit dem Weihnachtszirkus am Olympiastadion in Berlin. Bereits in der Vergangenheit fällt der Zirkus wegen seines Umgangs mit Tieren auf. ...weiterlesen


Das Recht der Tiere - Ausgabe Nr. 4/2017

Die neue Ausgabe unseres Mitgliedsmagazines "Das Recht der Tiere" ist erschienen.

 

Das Recht der Tiere Nr. 04/17 herunterladen

 

Das Recht der Tiere Nr. 04/17 online lesen


Einer neuer bmt-Flyer ist erschienen - Katzen aus dem Tierheim

 

Lieber Tierfreund, liebe Tierfreundin,
Sie möchten Ihr Leben mit einer oder sogar zwei Katzen aus einem unserer Tierheime teilen? Dann erwartet Sie eine wundervolle Zeit mit einem – oder zwei – wahren Charaktertypen.
Keine Katze gleicht der anderen. In jeder Hauskatze steckt noch etwas von ihren Urahnen, den wilden Falbkatzen Afrikas. ...weiterlesen


Plakataktion gegen Tierversuche in Berlin
Grausame Depressionsforschung an Tieren im Fokus

„Stell dir vor, du schwimmst in einem Eimer und es gibt kein Entrinnen“ – dazu das Bild einer Ratte, die mit ihren Pfötchen an der glatten Wand eines Wasserglases abrutscht. Mit diesem Plakat in 28 Berliner U-Bahn-Stationen machen drei bundesweite Vereine auf das Leid der Tiere im Labor und die wissenschaftliche Fragwürdigkeit von Tierversuchen aufmerksam und fordern zur Unterstützungsunterschrift auf. Ein neues juristisches Gutachten untermauert jetzt die Verbotsforderung für besonders leidvolle Tierversuche. ...weiterlesen

Reinickendorf für ein Wildtierverbot in Zirkussen

Auch der Berliner Bezirk Reinickendorf hat jetzt ein "Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren" auf bezirkseigenen Flächen beschlossen.

Bereits vorher hatten auf Initiative des bmt e.V. Berlin die Bezirke Berlin-Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Mitte einem Antrag für ein “Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren” auf bezirkseigenen Flächen zugestimmt.

Damit ist Reinickendorf nun der zehnte von zwölf Bezirken in Berlin, in dem solch ein entsprechendes Auftrittsverbot gilt.

Der bmt e.V. Berln hat diesbzgl. im Herbst 2016 mehrere Fraktionen in den Bezirksparlamenten der letzten noch fehlenden sechs Bezirke (Spandau, Reinickendorf, Lichtenberg, Mitte, Neukölln und Marzahn-Hellersdorf) angeschrieben.

In Neukölln und Spandau hüllen sich die angeschriebenen Fraktionen (SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen) noch in Schweigen. Daher hat der bmt e.V. Berlin auch Kontakt zu den tierschutzpolitischen Sprechern auf Landesebene der drei Fraktionen aufgenommen. Der rot/rot/grüne Berliner Senat plant auch ein entsprechendes Verbot auf Landesebene.


Bündnis „Berlin gegen Tierversuche“ gegründet

Gemeinsam für ein wirksames, proaktives Verbandsklagerecht! Die Landestierschutzbeauftragte von Berlin, Diana Plange, hat dazu aufgerufen, dass sich die verschiedenen Berliner Gruppen und Organisationen zusammenschließen und konkrete Aktionen zur Verbesserung der Situation von Tieren in Berlin einbringen, die dann im neu zu gründenden Tierschutzbeirat und der Berliner Verwaltung weiter verfolgt werden. ...weiterlesen


Offener Brief an das Berghain - Erster pelzfreier Club Berlins?

Sehr geehrter Herr Thormann,
sehr geehrter Herr Jürgens,
wie Sie der Presse mit Sicherheit entnommen haben, ist der schweizer Club "Hiltl" in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tierschutz STS der erste pelzfreie Szene Club in Europa und untersagt allen Träger- und Trägerinnen von Pelzmänteln und / oder Accessoires mit Echtpelz den Eintritt. ...weiterlesen


Demo gegen den Circus William

Circus William reist als einziger Zirkus nicht nur mit weißen Tigern; sondern auch mit weißen Löwen durch Deutschland. Sie geben sich als "Arterhalter" obwohl allgemein bekannt ist, dass weiße Löwen/Tiger lediglich eine Laune der Natur sind; entstanden durch ein Gendefekt. Immer wieder wird der Zirkus; sogar von seitens der Presse, in Schutz genommen, da seine Gehege für die knapp 100 Tiere ein wenig größer bemessen als vorgeschrieben sind. Sieht man sich jedoch die Tiger im Gehege an, so sieht man, wie sehr diese Raubtiere leiden. Stoisch laufend im Kreis; verhaltensgestörte Tiere, stumm leidend. Zirkus ja, aber ohne Tiere denn es kann schlichtweg keine artgerechte Haltung von Tieren in der Manege geben.

Die Veranstaltung des Zirkus war sehr schlecht besucht. Die Zirkusleute waren von Anfang bis Ende auf Krawall gebürstet.


Pandas haben im Zoo nichts zu suchen - auch nicht im Berliner Zoo

Meng Meng und Jiao Qing sind die neuen Attraktionen im Berliner Zoo. Sie gehören zu den Großen Pandas. Sie sind damit die einzigen Exemplare dieser Art in Deutschland und eine Leihgabe aus China: Beide sollen für 15 Jahre im Berliner Zoo bleiben - eine Million Dollar pro Jahr werden für sie fällig. Beide stammen aus dem Forschungszentrum Chengdu. ...weiterlesen


Aktion zum Welttierschutztag am 04.10.17 in Berlin-Kreuzberg

Der Verein der Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V. sowie der Bund Missbrauch gegen Tiere e.V. Berlin informierten über Tierversuche in Deutschland. Beide Vereine fordern die Abschaffung der Tierversuche sowie die Finanzierung zur Erforschung notwendiger tierversuchsfreier Methoden. Diese sind ethisch unangreifbar, lassen sich auf den Menschen übertragen, sind kostengünstiger und schneller.


Berlin erwägt rechtliche Maßnahmen gegen tierschutzwidrige Schweinehaltung

bmt e.V. unterstützt Berliner Verbraucherschutzsenator

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere, aber auch andere Tier- und Verbraucherschutzverbände beklagen schon lange, dass die Vorschriften zur konventionellen Schweinehaltung in Deutschland nicht mit den zentralen Anforderungen des Tierschutzgesetzes und erst recht nicht mit der Staatszielbestimmung des Tierschutzes im Grundgesetz vereinbar sind. ...weiterlesen


Mehr als 100.000 für ein Pferdekutschenverbot in Berlin

 

Julia Maier, u.a. ehrenamtliche Mitarbeiterin des bmt e.V. Berlin, übergab am 25.07. dem zuständigen Berliner Senator mehr als 100.000 Unterstützungsunterschriften ihrer online-Petition für ein "Pferdekutschenverbot in Berlin".
Sie und der bmt e.V. Berlin kämpfen seit langem für ein entsprechendes Verbot.


Während sich der alte SPD/CDU-Senat weigerte die Unterschriften entgegegenzunehmen, schrieb sich der neue rot-rot-grüne Senat das Verbot sogar in den Koalitionsvertrag.

Die Annahme der Unterschriften bedeutet jedoch noch kein entsprechendes Verbot, ist aber als positives Zeichen zu werten. Erstmals hat sich auch ein Berliner Senator offiziell für das Pferdekutschenverbot ausgesprochen.
Julia Maier und der bmt e.V. Berlin bleiben dran.

Das Video der Übergabe können Sie sich hier online anschauen.