Auf unserer facebook-Seite posten wir Neuigkeiten aus dem Berliner Tierschutzbereich.


Kaufen Sie keine Tiere im Internet! Sie fördern damit nur Tierleid.


Ihr Kontakt zu uns:

bmt e.V.
Geschäftsstelle Berlin

Rolf Kohnen

Schulzendorfer Str. 87
13467 Berlin

030-54085304 und 0176-20998830

gst-berlin@bmt-tierschutz.de

 

Telefonische Sprechzeiten
Dienstag bis Donnerstag

12.00 - 17.00 Uhr
Wenn wir telefonisch nicht erreichbar sind, bitte auf den Anrufbeantworter sprechen. Wir rufen zurück.

 

Kontoverbindung:
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
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DE85370205000001799601
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Das Recht der Tiere - Ausgabe Nr. 02/2024

Die neue Ausgabe unseres Tierschutzmagazins "Das Recht der Tiere" ist erschienen, u.a. mit dem Berliner Bericht über die Zerstörung des Berliner Tierschutz durch den CDU/SPD-Senat.

Das Recht der Tiere Nr. 02/24 herunterladen

Das Recht der Tiere Nr. 02/24 online lesen

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R.I.P Berliner Tierschutz: Schwarz-Rot trägt den Tierschutz zu Grabe

 

Demonstration vor dem Abgeordnetenhaus Berlin

04.07.24, 16.00 - 18.00 Uhr
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Offener Brief: Kinder fordern ein artgerechtes Leben für alle Tiere

Dass man für Engagement weder zu alt noch zu jung sein kann, beweisen junge bmt-Tierschützer aus Kassel, die in einem offenen Brief mahnen, das Leid der Tiere in der Massentierhaltung nicht zu vergessen.
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Der bmt-Newsletter Juni 2024 ist erschienen

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,
im Newsletter können Sie sich über die aktuellsten Infos aus unseren Tierheimen und Geschäftsstellen informieren, u.a. mit einem Berliner Artikel über Zerstörung des Berliner Tierschutzes durch den CDU/SPD-Senat. ...weiterlesen

Für unseren Newsletter können Sie sich auch hier anmelden.


Mann in Berlin tötet erneut Tauben auf grausamste Art

Im letzten Jahr schlug der Fall eines Mannes große Wellen, der in Berlin Tauben grausam verstümmelte und tötete.
Es gab diverse Anzeigen von Passanten und Tierschützern, die bis jetzt aber ergebnislos blieben.
Die Staatsanwaltschaft hat im ersten Schritt die Verfahren eingestellt, aber nach massiven Beschwerden und Widersprüchen erneut aufgenommen. ...weiterlesen


CDU/SPD-Senat zerstört den Berliner Tierschutz

Rücknahme des Normenkontrollantrages zur Schweinehaltung, Taubenfütterungsverbot durch Privatpersonen, Beschneidung der Unabhängigkeit der Tierschutzbeauftragten...als würde das nicht schon reichen.
Jetzt plant der Senat auch noch massive finanzielle Einschnitte im Berliner Tierschutz, was eine Katastrophe bedeuten würde. ...weiterlesen


Kleidung für den Tierschutz

Neue Runde - neues Glück!...
nachdem wir in der letzten Runde leider nicht zu den Gewinnern gehörten.
Du sortierst gerade "Klamotten" aus? Prima!
Dann packe die "ausgemisteten Klamotten" in einen Karton, den Du dann kostenlos verschicken kannst - dort bekommt die Kleidung eine 2. Chance. ...weitere Informationen


"Effektiven Tierschutz wahren – Landestierschutzbeirat Berlin wendet sich mit Brief an Senatorin Badenberg

Pressemitteilung vom 29.04.2024 - Der Landestierschutzbeirat Berlin hat sich in seiner Sondersitzung am 14. März 2024 eingehend über die Ausgestaltung der Position der Landestierschutzbeauftragten Berlin beraten. Landtagsdebatten des Berliner Abgeordnetenhauses war zu entnehmen, dass das Justizressort die Kompetenzen der Landestierschutzbeauftragten einzuschränken gedenkt. ..."...weiterlesen


Tierschutz-Kahlschlag durch den Berliner Senat stoppen!
Demonstration am 27.04.24 vor dem Roten Rathaus in Berlin

Seit dem Regierungswechsel im Land Berlin geht es mit dem Tierschutz in der Hauptstadt bergab. Nun hat die CDU Pläne geäußert, deren Umsetzung einem Tierschutz-Kahlschlag gleichkommen würde.
Auf mehreren Ebenen greift die CDU das Wohl der Tiere in Berlin an, während der Koalitionspartner SPD nur tatenlos zusieht.
Das können wir nicht hinnehmen!
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Freiheit für die Stimme der Tiere: Unabhängigkeit für Berlins Landestierschutzbeauftragte

Unterstützt uns und unterschreibt und teilt bitte die Petition
Offener Brief von über 30 Vereinen und Influencer:innen (u.a. auch der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) aus dem Berliner Tierschutz an den regierenden Bürgermeister von Berlin Kai Wegner und die Justizsenatorin Dr. Felor Badenberg

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"Normenkontrollantrag zur Schweinehaltung: Tierschutzbeirat fordert Anhörung

Pressemitteilung vom 25.03.2024 - Ist die Schweinehaltung in Deutschland rechtskonform? – Justizressort erwägt Rücknahme des Normenkontrollantrags ..."

 

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Offener Brief: Unabhängigkeit der Landestierschutzbeauftragten sicherstellen

Mit einem offenen Brief wendet sich das „Bündnis Tierschutzpolitik“ u.a. an den Regierenden Bürgermeister Berlins, Kai Wegner, und andere politische Vertreter der Berliner Landespolitik.
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"Ein Skandal bahnt sich an: Tierschutz in Berlin soll seine Unabhängigkeit verlieren!"

Die Berliner Tierschutzbeauftragte soll einen Maulkorb bekommen.
Wir sagen "Nein" dazu.

Bitte unterstützt unsere Berliner Tierschutzbeauftragte, Kathrin Herrmann, und unterschreibt die Online-Petition:
...zur Petition


"NEIN ZUM RASSISMUS GEGENÜBER MENSCH & TIER"

gibt es bei uns als T-Shirt für 20.-€ inklusive Versand in verschiedenen Grössen für Frauen und Männer.
Bei Interesse einfach eine Mail an gst-berlin@bmt-tierschutz.de schreiben.

Finanztest vergleicht Tierpatenschaften:
bmt unter den Spitzenreitern

Wer eine Tierpatenschaft zu Weihnachten verschenkt, will seine Spende in guten Händen wissen. In Ausgabe 1/2024 stellt das Magazin Finanztest der Stiftung Warentest Tierpatenschaften auf den Prüfstand und gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern einen Überblick über die Patenschaftsmodelle und Arbeitsweise der Organisationen dahinter.
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Kein Export von Tierleid
bmt-Aktion: Grüße aus dem Mittelmeer

Mit einer aufsehenerregenden Aktion ruft der bmt e.V. im Rahmen seiner Kampagne Sieh Hin das Leid der Tiere bei Drittlandexporten ins Gedächtnis. Eine Flut an Grußkarten erinnert den Bundeslandwirtschaftsminister an die Dringlichkeit eines Exportverbots lebender Tiere in Nicht-EU-Staaten.
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bmt-Foto des Jahres 2023

Das "bmt-Foto des Jahres" steht fest.
26 Bilder aus unseren 13 Tierheimen/Gnadenhöfen standen zur Wahl und Hunter aus dem Tierheim Elisabethenhof in Reichelsheim hat das Rennen gemcht.
Auf Platz 2 kam Ulrich aus dem Tierheim Köln-Dellbrück und auf den dritten Platz Lili aus dem Tierheim Bergheim.
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Eure Stimme zählt: Gemeinsam gegen Kälbertransporte

Lasst uns gemeinsam den tierschutzwidrigen Transport nicht-entwöhnter Kälber abschaffen!
In Deutschland und der EU werden Kälber kurz nach der Geburt vom Muttertier getrennt und wenig später transportiert. In der EU ist der Transport bereits ab einem Alter von 14 Tagen erlaubt, in Deutschland ab 28 Tagen. Zu diesem Zeitpunkt ist das Immunsystem noch nicht ausgereift und die Jungtiere sind mehrmals täglich auf angewärmte Milchnahrung angewiesen. Obwohl keine Transportfahrzeuge existieren, die diese spezielle Ernährung ermöglichen, werden die Tiere bereits im Säuglingsalter – hungrig und noch anfällig für Krankheiten – quer durch Europa transportiert.
Deshalb sind diese Transporte nicht mit dem EU-Recht vereinbar. Dennoch passieren pro Jahr durchschnittlich 1,4 Millionen Kälber eine EU-Grenze, für 580.000 von ihnen dauert der Transport länger als acht Stunden.
Bitte helft auch Ihr mit Eurer Stimme, diese tierschutzwidrige Praxis zu stoppen und teilt diesen Aufruf. Unterstützt jetzt die Forderung des Transportverbots nicht-entwöhnter Kälber an den Deutschen Bundestag.
Die Petitionszeit ist beendet.
Mehr Informationen über Kälbertransporte findet Ihr unter www.stoppttiertransporte.de


bmt-Kampagne gegen Tiertransporte

Jedes industriell gehaltene Tier wird mindestens einmal in seinem Leben transportiert, spätestens auf dem Weg zum Schlachthof. Allein über 1,3 Milliarden Tiere passieren pro Jahr eine europäische Landesgrenze. Für zusätzlich über 200 Millionen Rinder, Schafe, Hühner und andere sogenannte Nutztiere liegen die Ziele sogar außerhalb der EU und teils tausende Kilometer entfernt. Die Strapazen für die Tiere sind immens – je länger ein Transport dauert, desto mehr geraten sie an ihre Belastungsgrenze.
So schwer die Auseinandersetzung mit solch einem an den Emotionen rüttelnden Thema auch fällt: Wir dürfen unsere Augen nicht vor dem verschließen, was verborgen im Innern der Transportfahrzeuge geschieht.
Der bmt möchte all die Tiere, die in LKWs und auf Schiffen täglich an ihr Limit geraten, in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und ihr Leid sichtbar machen.
Informiert euch jetzt auf den bmt-Tierheimfesten und unter www.stoppttiertransporte.de


Offener Brief - Esel sind keine Opernsänger
Deutsche Oper will lebenden Esel beim Stück "Der Barbier von Sevilla" einsetzen

... nach einer aktuellen Mitteilung des Chefdramaturgen der Deutschen Oper in Berlin, Jörg Königsdorf, ist „nach derzeitigem Stand“ weiter geplant, in dem Stück "Der Barbier von Sevilla" einen lebenden Esel einzusetzen. Bereits bei einer Aufführung am 10. Mai diesen Jahres hatten sich Besucher gewundert, dass ein lebender Esel bei dem Stück auf der Bühne zu sehen war. ...weiterlesen


Neuer bmt-Flyer - "Wir leben Tierschutz"

Als einer der größten Tierschutzvereine Deutschlands macht der bmt sich für ein respektvolles Miteinander von Mensch und Tier stark.
Täglich arbeiten wir mit vereinten Kräften daran, die Lebensbedingungen der Tiere in unserer Gesellschaft zu verbessern. Die aller Tiere, denn für den bmt ist jedes Leben wertvoll.

 

hier den Flyer weiterlesen und herunterladen.


Schlechte Nachricht - der Himmel hat eine neue Seele

 

Unser Gnadenbrottier Basti ist am 26.05.2023 leider gestorben.
Basti wurde 28 Jahre alt.
Er erdultete stilles Leid unter diversen Reitschüler/innen und Kund/innen, bis er „unbrauchbar“ geworden ist und den Weg zum Schlachter antreten sollte, bevor wir ihn gerettet haben.

 

 


Vertrauen ist weg, Kontrolle wäre besser

Der 24. April ist der "Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche".
In Berliner Laboren litten im Jahr 2020 laut offizieller Statistik über 145.000 Versuchstiere. Hinzu kommen sogenannte Ausschusstiere, die zwar gezüchtet, aber in keinem Versuch verwendet wurden.
...weiterlesen


Offener Brief an den Intendant der Staatsoper Unter den Linden, Matthias Schulz

Berlin, den 13.10.2022 - Verwendung von lebenden Kaninchen als Bühnenkulisse

Sehr geehrter Herr Schulz,
wie den Medien zu entnehmen ist, werden in der Berliner Staatsoper im Rahmen der laufenden Wagner-Inszenierungen lebende Meerschweinchen und Kaninchen, die in Käfigen untergebracht sind, auf der Bühne als Bühnendekoration eingesetzt. Von Seiten des Tierschutzes wurden Sie dafür kritisiert.
Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Sie sich nun entschieden haben, für die weiteren Aufführungen im Oktober zumindest keine Meerschweinchen mehr einzusetzen und die Anzahl der Kaninchen zu reduzieren.
Gleichwohl appellieren wir an Sie, zukünftig auf die Verwendung von lebenden Wirbeltieren bei Bühneninszenierungen zu verzichten.
Denn für jedes verwendete Tier bedeuten die zeitweise laute Beschallung und grelle Lichteffekte eine sehr ungewohnte und damit eine stressbedingte Situation. Gerade Kaninchen reagieren auf neue Haltungssituationen sensibel und leiden darunter. Lebende Kaninchen gehören aus unserer Sicht auch nicht in kleine Käfige, auch nicht zeitweise zu künstlerischen Zwecken. Uns erscheint ein genereller Verzicht auf die Verwendung von lebenden Tieren auch unter tierschutzethischen Aspekten geboten, erst recht, da eine entsprechende tierfreie Bühnendekoration mit gleicher Symbolkraft auch in den aktuellen Vorführungen möglich wäre.
Ein solcher genereller Verzicht auf die Verwendung lebender Tiere wäre unbestritten ein wichtiges Signal Ihres Hauses für mehr Tierschutz und würde, so lässt sich zumindest vermuten, dem Anliegen von Richard Wagner entgegen kommen, der in vielerlei Hinsicht seine besondere Zuneigung zu Tieren offenbarte.

Mit freundlichen Grüßen
Rolf Kohnen (Leiter der Berliner Geschäftsstelle des "Bund gegen Missbrauch der der Tiere e.V.)"

 

Bitte unterschreibt die Petition dazu.

 

Update 14.10.2022:
Wir haben der Staatsoper angeboten die lebenden Kaninchen kostenlos durch Stofftierkaninchen auszutauschen. Leider erhielten wir dazu keine Antwort.

Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Berliner Freigängerkatzen

Seit dem 09.06.22 dürfen Freigängerkatzen in der Hauptstadt nur noch kastriert und gekennzeichnet raus. Damit wurde eine unserer langjährigen Tierschutzforderung realisiert, denn die Kastration sowohl von männlichen als auch weiblichen Streunern und freilaufenden Hauskatzen ist die einzig sinnvolle und humane Methode, das rasante Wachstum der Streunerkatzenpopulation und deren Leid einzudämmen. ....weiterlesen


Dringender Hilferuf

Es wird dringend Tierfutter und Tierbedarf für die Flüchtlinge mit Tieren benötigt. Bisher konnten wir bereits rund zehn Tonnen Tierfutter liefern, dank der großen Spendenbereitschaft....doch der Bedarf ist weiterhin riesig. Vielen Dank!!!

Daher posten wir jetzt nochmal alle Unterstützungsmöglichten:
Futterspenden: Amazon-Wunschliste, Feed a dog/cat

Geldspenden: PayPal, Betterplace, auf unser Konto
Sonstige Möglichkeiten: Gooding


Sehr gute Nachrichten aus Berlin
Ab dem Jahr 2022 können sich RentnerInnen und EmpfängerInnen von Transferleistungen von der Hundesteuer befreien lassen. Das Abgeordnetenhaus hatte den Antrag der Fraktion "Die Linke" mehrheitlich befürwortet. Die Befreiung gilt auch für Hunde aus dem Tierschutz.
Leider gilt die Regelung zunächst nur für fünf Jahre.

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Hunde in der Hauptstadt

Offiziell gibt es 115.000 Hunde in Berlin. Dazu kommen noch ein paar nicht steuerlich angemeldete Vierbeiner und die, die in der Coronazeit eine Menschenfamilie gefunden haben.
Da in Berlin die allgemeine Leinenpflicht gilt, ist es dringend notwendig, dass das Land Berlin und die Bezirke genügend Freilaufflächen für die Vierbeiner zur Verfügung stellen. ...weiterlesen
Die Presse berichtet ebenfalls ...weiterlesen

Lilly und Stoppelchen

Vor 24 Jahren haben wir das Karussellpony Stoppelchen, das täglich auf einer Kirmes mit Kindern auf dem Rücken seine Runden drehen musste, befreit.
Für 5,- Euro (plus Versandkosten) können Sie das Heft jetzt bestellen und mit dem Kauf die weiteren drei Berliner Gnadenbrottiere Schneewittchen, Mary und Basti unterstützen. ...weiterlesen


Ick bin Tierschutz

Unser neues T-Shirt, das es in den Größen S, M, L und XL zu kaufen gibt. Ist doch bestimmt auch ein schönes Geschenk! ;-)
Und für alle, die etwas entfernt von Berlin wohnen.. "Dit is keen Schreibfehler. Wir tun hier so reden."
Das T-Shirt kostet inklusive Versand 20.-€.
Bestellungen werden per Telefon oder Mail aufgenommen.
030-54085304 und 0176-20998830, gst-berlin@bmt-tierschutz.de


Offener Brief - Rechtsverstösse von Pferdekutschenbetreiber in Berlin

Die Berliner Ordnungsbehörden ermöglichen tagtäglich Tierleid direkt vor dem Brandenburger Tor.

Der rot-rot-grüne Senat verfehlt damit sein in der Koalitionsvereinbarung selbstgestecktes Ziel der pferdekutschenfreien Innenstadt. Eine Kontrolle der Maßnahmen aus der seit Mai 2019 geltenden Pferdekutschenleitlinie findet praktisch nicht statt.
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Richtig schlechte Nachrichten

Am 17.11.20 mußte unser Gnadenbrottier Stoppelchen leider eingeschläfert werden.

Wir hatten Stoppelchen 1996 aus einem Berliner Zirkus übernommen, wo es Kinder Stunde um Stunde und Runde um Runde auf dem Rücken tragen mußte.
Stoppelchen lebte 24 Jahre auf einem Gnadenhof, wo noch weitere Gnadenbrottiere von uns sind. R.I.P.


Tiere in Baumärkten und sog. "Zoofachgeschäften"

Auf Initiative des Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Geschäftsstelle Berlin hat der tierschutzpolitische Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Michael Efler, eine Anfrage zum Thema "Kontrollen von Tierverkaufsstellen in Berlin" gestellt.
Ein bisher vom rot/rot/grünen Senat nicht behandeltes Thema.
Das Ergebnis - kaum Kontrollen und massive Verstösse!

...Anfrage mit Antworten nachlesen


Für ein Ende der Fuchsjagd in Berlin

Der bmt hat zusammen mit sieben weiteren Tierschutzverbänden die Berliner Umweltsenatorin gebeten, die Fuchsjagd in Berlin durch die Einführung einer ganzjährigen Schonzeit grundsätzlich zu beenden.

Die Verbände machen darauf aufmerksam, dass es weder fachlich noch ethisch vertretbar ist, den Fuchs flächendeckend zu bejagen.

...Brief an die Senatorin lesen


Offener Brief an den Berliner Senat bzgl. Werbung für die Terraristikbörse auf www.berlin.de

Mit einem offenen Brief wenden sich PETA Deutschland e. V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. - Geschäftsstelle Berlin und der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corp. e. V. an den Berliner Senat und bitten um die Entfernung der Werbung für die Terraristikbörse in Berlin-Reinickendorf auf der Hauptstadthomepage www.berlin.de.
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Fünf tote Eisbären in Berlin reichen nicht - der Berliner Tierpark freut sich erneut über ein neues Eisbärbaby

Die Botschaft ist so einfach wie bitter: Eisbären gehören nicht in den Zoo. Zoologen konnten schon 2003 nachweisen, dass die Größe des natürlichen Territoriums mit der Anzahl von Verhaltensstörungen und der Jungensterblichkeit in Gefangenschaft eng korreliert. Schlecht für die Eisbären: ...weiterlesen


Berliner Hochschulrecht und Tierversuche

In der Hauptstadt steht auf politischer Ebene momentan die Neuregelung des Hochschulrechts Berlin unter Berücksichtigung des Themas Tierschutz / Tierversuche auf der Tagesordnung. Daher haben sich nun drei Vereine, u.a. der bmt e.V. - Geschäftsstelle Berlin, mit einer Stellungnahme an die politischen VertreterInnen und Vertreter gewandt. ...zur Stellungnahme