Aktuelle Termine

Tiere raus aus dem Zirkus - Demonstration vor dem Circus William

Sonnabend, 14. Dezember 2019
 16.00 - 17.30 Uhr
 Schalkauer Str. /Landsberger Allee

Protest gegen Circus Voyage - Tiere raus aus dem Zirkus!

Freitag, 20. Dezember 2019
18.00 - 20.00 Uhr
Motardstr. 103, Berlin Spandau

Tierfreunde sagen Danke Roncalli - Ein Zirkus ohne Tierleid!

Sonnabend, 21. Dezember 2019
13.00 - 14.15 Uhr
Möckernstraße 10/Tempodrom


 

 

Unterstützungsvideo von Dr. Mark Benecke


Auf unserer facebook-Seite posten wir Neuigkeiten aus dem Berliner Tierschutzbereich.


Ihr Kontakt zu uns:

bmt e.V.
Geschäftsstelle Berlin

Rolf Kohnen

Schulzendorfer Str. 87
13467 Berlin

030-54085304 und 0176-20998830

gst-berlin@bmt-tierschutz.de

 

Telefonische Sprechzeiten
Dienstag bis Donnerstag

12.00 - 17.00 Uhr

 

Kontoverbindung:
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Postbank Berlin
IBAN: DE84100100100009603107
BIC: PBNKDEFF



Unsere Gnadenbrottiere


 

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Das Recht der Tiere - Ausgabe Nr. 04/2019

Die neue Ausgabe unseres Mitgliedsmagazines "Das Recht der Tiere" ist erschienen, u.a. mit einem Artikel zum "Bündnis - Berlin gegen Tierversuche"

Das Recht der Tiere Nr. 04/19 herunterladen

Das Recht der Tiere Nr. 04/19 online lesen

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Alfons zwölfte Kolumne ist online - Meine Aufgaben als Hund

Alfons ist Hund und Berliner. In der seiner Kolumne Alfons' Berliner Schnauze auf der Berliner Homepage des bmt lässt er uns an seinem Leben teilhaben. Ohne ein Blatt vor die Schnauze zu nehmen und frech, wie Berliner gelegentlich sind, nimmt er uns mit in die Welt seiner Gedanken, Gefühle und Ansichten. Freunde des Berliner Dialektes werden erfreut sein. ...weiterlesen


Zirkus ja, aber ohne Tiere!

Der Berliner Weihnachtscircus hat zwar vor dem Oberverwaltungsgericht bzgl. der Fläche vor dem Olympiastadion verloren, jetzt aber leider eine Privatfläche in Spandau angemietet. Der Circus bleibt der Stadt also leider erhalten.

Wir sind am Ball und weitere Infos folgen.
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Der bmt-Newsletter November 2019 ist erschienen

In der Regel liegen Welten zwischen Theorie und Praxis. Im Tierschutz ist dies nicht ganz so einfach, denn wir benötigen beides. Häufig helfen uns die theoretischen Grundlagen bei der konkreten Umsetzung von Tierschutz in die Praxis. Zum Glück ist der bmt in seiner Tierschutzarbeit sehr breit aufgestellt und setzt sich in Theorie und Praxis für die Rechte und direkten Belange der Tiere ein. ...weiterlesen

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Zirkus ja, aber ohne Tiere!

Bisher hat Herr Gregor Gysi auf unseren offenen Brief bzgl. seines Grußwortes auf der Homepage vom Williams Weihnachtscircus nicht reagiert, jedoch auf eine private Frage auf www.abgeordnetenwatch.de seine Position zu Wildtieren in Zirkussen veröffentlicht. Daher wenden sich erneut mehrere Tierschutzvereine und Tierschutzorganisationen mit einem weiteren offenen Brief an mehrere Vertreterinnen und Vertreter von "Die Linke" und Herrn Gysi. ...weiterlesen


SPD läßt Wildtiere im Zirkus erneut im Stich
In der Sitzung des Agrarausschusses des Bundestages am 23.10. hat u.a. die SPD gegen den Antrag für ein Wildtierverbot in Zirkussen gestimmt (obwohl es in deren Wahlprogramm steht). Als Grund wurde von der SPD der Koalitionszwang angegeben, aber eigentlich möchten sie ja gerne für den Antrag stimmen. Da ist der Machterhalt wohl wichtiger als die Themen. ....weiterlesen


Demo gegen Tierversuche/Für die Schließung des LPT
Es ist der absolute Wahnsinn! Tausend Dank an die großartige SOKO Tierschutz für die größte Tierrechtsdemo aller Zeiten! Und selbstverständlich sind auch wir vom Bündnis „Berlin gegen Tierversuche“ nach Hamburg gereist um diese wundervolle Demo zu unterstützen. Ungefähr 7300 Menschen sind dem Ruf der Soko Tierschutz gefolgt um gegen die grausamen Tierversuche am Hamburger LPT auf die Straße zu gehen. ....weiterlesen


Zirkus ja, aber ohne Tiere!
Am 14.10 tagte der "Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft" des Dt. Bundestages zum Thema "Haltungs- und Zurschaustellungsverbot für wildlebende Tiere in Zirkusbetrieben".
Bundesministerin Julia Klöckner nahm an der gestrigen Sitzung nicht teil. Hätte sie teilgenommen, dann wüsste sie jetzt endlich einmal die Kritikpunkte bzgl. Wildtiere in Zirkussen. ....weiterlesen


Offener Brief an "Die Linke"
Gregor Gysi contra Bundestagswahlprogramm

Mehrere Tierschutzvereine und Tierschutzorganisationen haben sich zusammengetan und einen offenen Brief an "Die Linke" veröffentlicht, da Gregor Gysi ein Grußwort auf der Homepage des Williams Weihnachtscircus veröffentlicht hat.

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Taubenrettung in Berlin

Der bmt e.V. Berlin unterstützt finanziell zwei Taubenprojekte in der Hauptstadt.
Über eine Tierarztpraxis kam ich in Kontakt mit einer Frau, die an einer von Touristen frequentierten Gegend eine an den Füßen verschnürte Taube gesehen hatte und um Hilfe beim Einfangen bat. Die Fäden schnitten bereits tief in die Zehen ein, das Tier humpelte. Schnell stellte sich heraus, dass gleich mehrere der insgesamt wenigen Tauben dort eingefangen werden mussten. ...weiterlesen


"Nein zum Rassismus gegenüber Mensch & Tier"
Das T-Shirt gibt es jetzt wieder in schwarz in den Größen S, M, L und XL.
Es kostet 15,00.-€ plus 1,60.-€ Versandkosten.
Falls Ihr ein T-Shirt auf Vorkasse bestellen wollt, dann bitte eine Info an
gst-berlin@bmt-tierschutz.de
Alle weiteren Infos folgen dort.


Ein Bündnis, ein Appell: "Schließt endlich Frieden mit der Geschichte der unwissenschaftlichen und gefährlichen Tierversuche."

Dafür kämpfte das Bündnis "Berlin gegen Tierversuche", ein Zusammenschluss aus den Ärzten gegen Tierversuche e.V. - AG Berlin, des Bundes gegen den Missbrauch der Tiere e.V. Berlin und den TierVersuchsGegnern Berlin und Brandenburg e.V. auch am gestrigen Welttierschutztag in einer 2-stündigen "Silent Line". ...weiterlesen


Welttierschutztag

Die Mehrheit der Bundesbürger glaubt, dass der Tierschutz hierzulande einen hohen Stellenwert einnimmt. Schließlich ist er sogar als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Doch leider ist häufig das Gegenteil der Fall. Ob Massentierhaltung, Tiertransporte, Tierversuche, Zirkus- und Zootierhaltung oder illegaler Welpenhandel: Deutschland hat massive Probleme in vielen tierschutzpolitischen Bereichen. In vielen Bereichen geht es noch nicht einmal in kleinen Schritten voran. ...weiterlesen


Mehr als 1,5 Millionen Unterschriften für ein Ende der Käfighaltung
Hunderte Millionen von Nutztieren werden europaweit immer noch in Käfigen gehalten. Natürliche Verhaltensweisen wie Scharren, Flügelschlagen oder Kratzen sind oft nicht möglich. Die Käfige sind dabei häufig so klein, dass sich die Tiere noch nicht einmal um ihre eigene Achse drehen können. Mehr als 100 Organisationen aus ganz Europa haben sich der Bürgerinitiative zusammengeschlossen (auch der bmt e.V.), um diese Käfighaltung voller Tierleid endlich zu beenden. ...weiterlesen


Tiere in Baumärkten und sog. "Zoofachgeschäften"

Auf Initiative des Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Geschäftsstelle Berlin hat der tierschutzpolitische Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Michael Efler, eine Anfrage zum Thema "Kontrollen von Tierverkaufsstellen in Berlin" gestellt.
Ein bisher vom rot/rot/grünen Senat nicht behandeltes Thema.
Das Ergebnis - kaum Kontrollen und massive Verstösse!

...Anfrage mit Antworten nachlesen


Für ein Ende der Fuchsjagd in Berlin

Der bmt hat zusammen mit sieben weiteren Tierschutzverbänden die Berliner Umweltsenatorin gebeten, die Fuchsjagd in Berlin durch die Einführung einer ganzjährigen Schonzeit grundsätzlich zu beenden.

Die Verbände machen darauf aufmerksam, dass es weder fachlich noch ethisch vertretbar ist, den Fuchs flächendeckend zu bejagen.

...Brief an die Senatorin lesen


Für ein Pferdekutschenverbot in Berlin

Seit Mai 2019 hat Berlin überarbeitete "Leitlinien für Pferdefuhrwerksbetriebe".

Ein Schritt in die richtige Richtung.
Der Bezirk Mitte hat seitdem die Kontrollen erhöht und sehr viele Verstösse festgestellt.

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Gelddruckmaschinen - Pandanachwuchs um jeden Preis
Eisbären und Pandas haben in Zoos nichts zu suchen!
Pandas sind Einzelgänger, die ein Revier von mehreren Quadratkilometern bewohnen. Ihr Lebensraum sind subtropische Berghänge mit dichter Bewaldung. Zudem sind sie Nahrungsspezialisten. Bambus ist eine ihrer Hauptnahrungsquellen, der Tagesbedarf liegt bei rund 10 bis 40 Kilogramm Bambus. ...weiterlesen


Offener Brief an den Berliner Senat bzgl. Werbung für die Terraristikbörse auf www.berlin.de

Mit einem offenen Brief wenden sich PETA Deutschland e. V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. - Geschäftsstelle Berlin und der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corp. e. V. an den Berliner Senat und bitten um die Entfernung der Werbung für die Terraristikbörse in Berlin-Reinickendorf auf der Hauptstadthomepage www.berlin.de.
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Fünf tote Eisbären in Berlin reichen nicht - der Berliner Tierpark freut sich erneut über ein neues Eisbärbaby

Die Botschaft ist so einfach wie bitter: Eisbären gehören nicht in den Zoo. Zoologen konnten schon 2003 nachweisen, dass die Größe des natürlichen Territoriums mit der Anzahl von Verhaltensstörungen und der Jungensterblichkeit in Gefangenschaft eng korreliert. Schlecht für die Eisbären: ...weiterlesen


Die Berliner Geschäftsstelle des bmt e.V. übernimmt die Futterkosten für eine Berliner Kaninchenpflegestelle
Dort lebt z.B. Poldy - ca. 11 Jahre alt, musste neun Jahre seines Lebens in einem dunklen DIN A4 großen Verschlag im Garten leben. Als er gerettet wurde, war er im desolaten Zustand. Die Krallen waren acht Zentimeter lang und seine Augen haben kein Tageslicht vertragen. Er lebte sein ganzes Leben dort alleine.
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Tierversuche an Berliner Unis und Hochschulen

Das "Bündnis - Berlin gegen Tierversuche" (bestehend aus Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V., Ärzte gegen Tierversuche e.V. - AG Berlin und Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Berlin) hat in Zusammenarbeit mit dem tierschutzpolitischen Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Michael Efler, eine Anfrage zu Tierversuchen an Unis gestellt. ...weiterlesen


Wird der Berliner Senat bzgl. des illegalen Welpenhandels in der Hauptstadt endlich aktiv?

"Der Senat unterstützt einen aktuell von den zuständigen Behörden der Bezirke diskutierten Vorschlag des Bezirks Reinickendorf, den Informationsaustausch der Bezirke untereinander und mit dem Landeskriminalamt zu verbessern, um somit die Verfolgung von Fällen illegalen Welpenhandels zu erleichtern." ...weiterlesen