Auf unserer facebook-Seite posten wir Neuigkeiten aus dem Berliner Tierschutzbereich.


Kaufen Sie keine Tiere im Internet! Sie fördern damit nur Tierleid.


Ihr Kontakt zu uns:

bmt e.V.
Geschäftsstelle Berlin

Rolf Kohnen

Schulzendorfer Str. 87
13467 Berlin

030-54085304 und 0176-20998830

gst-berlin@bmt-tierschutz.de

Infos bei einem Taubennotfall - bitte den Link einfach anklicken

 

Telefonische Sprechzeiten
Dienstag bis Donnerstag

12.00 - 17.00 Uhr
Wenn wir telefonisch nicht erreichbar sind, bitte auf den Anrufbeantworter sprechen. Wir rufen zurück.

 

Kontoverbindung:
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Bank für Sozialwirtschaft

DE85370205000001799601
BFSWDE33XXX



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Unsere Gnadenbrottiere


 

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Der bmt-Newsletter September 2022 ist erschienen

Liebe Tierfreunde, nun hat auch die Arche Noah in Brinkum als letztes bmt-Tierheim am 17. & 18. September ihr großes Tierheimfest gefeiert.
Zahlreiche Tierfreunde sind den Einladungen unserer Tierheime von Süden bis Norden gefolgt und die Tierheime hatten Gelegenheit, sich, ihre Tierheimbewohner und die regionale Tierschutzarbeit einem großen Publikum vorzustellen. ...weiterlesen

Für unseren Newsletter können Sie sich auch hier anmelden.


Das Recht der Tiere - Ausgabe Nr. 03/2022

Die neue Ausgabe unseres Mitgliedsmagazines "Das Recht der Tiere" ist erschienen, u.a. mit dem Berliner Bericht über die Berliner Katzenschutzverordnung.

Das Recht der Tiere Nr. 03/22 herunterladen

Das Recht der Tiere Nr. 03/22 online lesen

oder einfach Mitglied werden - dann bekommen Sie unser Mitgliedsmagazin zugeschickt.


Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Berliner Freigängerkatzen

Seit dem 09.06.22 dürfen Freigängerkatzen in der Hauptstadt nur noch kastriert und gekennzeichnet raus. Damit wurde eine unserer langjährigen Tierschutzforderung realisiert, denn die Kastration sowohl von männlichen als auch weiblichen Streunern und freilaufenden Hauskatzen ist die einzig sinnvolle und humane Methode, das rasante Wachstum der Streunerkatzenpopulation und deren Leid einzudämmen. ....weiterlesen


Dringender Hilferuf

Es wird dringend Tierfutter und Tierbedarf für die Flüchtlinge mit Tieren benötigt. Bisher konnten wir bereits rund zehn Tonnen Tierfutter liefern, dank der großen Spendenbereitschaft....doch der Bedarf ist weiterhin riesig. Vielen Dank!!!

Daher posten wir jetzt nochmal alle Unterstützungsmöglichten:
Futterspenden: Amazon-Wunschliste, Feed a dog/cat

Geldspenden: PayPal, Betterplace, auf unser Konto
Sonstige Möglichkeiten: Gooding


Basti - unser momentanes Sorgenkind

Wie Ihr wisst, haben wir in Berlin kein eigenes bmt-Tierheim, aber dennoch einige Vierbeiner, für die wir finanziell sorgen. Eines davon ist Basti.

Das Pony verbrachte sein Leben damit, auf einem Reiterhof Kinder auf seinem Rücken herumzutragen.
Als er älter wurde und nicht mehr so viel Geld einbrachte, wollte der Besitzer ihn zum Schlachter bringen. In letzter Minute konnten wir das verhindern uns seit 2011 lebt Basti zusammen mit einem weiteren Pony und einer Mulidame von uns ein freies, glückliches Leben auf dem Gnadenhof im niedersächsischen Thunpadel.
Dort leben auch noch weitere Gnadenbrottiere des "Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.".

Mit seinen mittlerweile über 20 Jahren werden leider auch die Tierarztbesuche häufiger, derzeit haben wir einige Notfallrechnungen auf dem Tisch.

Gibts vielleicht jemanden, dem unser Basti am Herzen liegt und der bereit wäre, uns bei der Finanzierung seines Unterhaltes zu helfen?

Unser Bankverbindung lautet:

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
DE85370205000001799601
BFSWDE33XXX
Betreff: Spende Basti


Paypal ist aber auch möglich:
https://www.paypal.me/bmtberlin

Und überglücklich wären wir natürlich, wenn jemand eine Patenschaft für Basti übernehmen würde.
Hier gibts alle Infos dazu.


In Berlin regiert der Konjunktiv den Tierschutz!

Der Koalitionsvertrag der neuen Berliner Landesregierung, bestehend aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke, wurde am 29.11.2021 mit der Überschrift „Zukunftshauptstadt Berlin. Sozial. Ökologisch. Vielfältig. Wirtschaftsstark.“ veröffentlicht. Unter Punkt 7 „Umwelt und Tierschutz“ des Koalitionsvertrags werden die Ziele der Koalition in Bezug auf den Tierschutz für die nächsten fünf Jahre aufgeführt. Nach der Lektüre bleibt das Gefühl der Leere. ...weiterlesen


Bürohunde in der bezirkseignen Verwaltung

Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es das normalste der Welt, ihre vierbeinigen Familienmitglieder mit in unsere Tierheime und Geschäftsstellen des bmt zu bringen. Daher bemühen wir uns die Berliner Verwaltung für das Thema zu sensibilisieren und zu begeistern. Mit Erfolg! In Zukunft können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bezirkseigenen Verwaltung in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Spandau ihre Vierbeiner unter Vorgaben im Rahmen eines Pilotprojektes mit zur Arbeit bringen.

Sehr gute Nachrichten aus Berlin
Ab dem Jahr 2022 können sich RentnerInnen und EmpfängerInnen von Transferleistungen von der Hundesteuer befreien lassen. Das Abgeordnetenhaus hatte den Antrag der Fraktion "Die Linke" mehrheitlich befürwortet. Die Befreiung gilt auch für Hunde aus dem Tierschutz.
Leider gilt die Regelung zunächst nur für fünf Jahre.

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Berlins planlose Reduktion von Tierversuchen. Es ist mehr möglich!

Laut offiziellen Zahlen des LaGeSo wurden im Jahr 2020 in Berlin 145.613 Tiere in Versuchen gequält. Damit lag die Zahl unter der im Vorjahr und erstmals deutlich unter 200.000 Tieren. Es zeichnet sich ein Trend ab, dass von Jahr zu Jahr weniger Tiere in der Forschung verwendet werden. Der Rückgang dieser Zahlen ist erfreulich, doch im Detail lassen sich Unterschiede erkennen.
...weiterlesen


Wir haben die Wahl. Nein zu Tierversuchen!

Am 17.09.2021 demonstrierte unsere Berliner bmt-Geschäftsstelle, Heike Bergmann und Lars Grüneisen vom unserem bmt-Tierheim Bergheim (gemeinsam als "Berlin gegen Tierversuche" mit anderen Tierschutzvereinen/-orgas, -menschen) vor dem Roten Rathaus, dem Regierungssitz des Regierenden Bürgermeisters, gegen Tierversuche und für einen konkreten Ausstiegsplan aus Tierversuchen. ....weiterlesen


Berliner Hochschulrecht und Tierversuche

In der Hauptstadt steht auf politischer Ebene momentan die Neuregelung des Hochschulrechts Berlin unter Berücksichtigung des Themas Tierschutz / Tierversuche auf der Tagesordnung. Daher haben sich nun drei Vereine, u.a. der bmt e.V. - Geschäftsstelle Berlin, mit einer Stellungnahme an die politischen VertreterInnen und Vertreter gewandt. ...zur Stellungnahme


Hunde in der Hauptstadt

Offiziell gibt es 115.000 Hunde in Berlin. Dazu kommen noch ein paar nicht steuerlich angemeldete Vierbeiner und die, die in der Coronazeit eine Menschenfamilie gefunden haben.
Da in Berlin die allgemeine Leinenpflicht gilt, ist es dringend notwendig, dass das Land Berlin und die Bezirke genügend Freilaufflächen für die Vierbeiner zur Verfügung stellen. ...weiterlesen
Die Presse berichtet ebenfalls ...weiterlesen

Lilly und Stoppelchen

Vor 24 Jahren haben wir das Karussellpony Stoppelchen, das täglich auf einer Kirmes mit Kindern auf dem Rücken seine Runden drehen musste, befreit.
Für 5,- Euro (plus Versandkosten) können Sie das Heft jetzt bestellen und mit dem Kauf die weiteren drei Berliner Gnadenbrottiere Schneewittchen, Mary und Basti unterstützen. ...weiterlesen


Unsere bmt T-Shirts

Liebe Tierfreunde,
wie Ihr wisst, verkaufen einige unserer Tierheime Merchandise-Artikel.
Die Artikel werden hauptsächlich auf den Veranstaltungen und zu den Öffnungszeiten verkauft – aber beides gibt es ja seit fast einem Jahr leider nicht mehr.
Daher haben wir uns überlegt, die verschiedenen Artikel auch hier im Netz anzubieten. ...weiterlesen

Ick bin Tierschutz

Unser neues T-Shirt, das es in den Größen S, M, L und XL zu kaufen gibt. Ist doch bestimmt auch ein schönes Geschenk! ;-)
Und für alle, die etwas entfernt von Berlin wohnen.. "Dit is keen Schreibfehler. Wir tun hier so reden."
Das T-Shirt kostet inklusive Versand 20.-€.
Bestellungen werden per Telefon oder Mail aufgenommen.
030-54085304 und 0176-20998830, gst-berlin@bmt-tierschutz.de


Tier- und Artenschutzorganisationen kritisieren neue Zirkusverordnung

Tierschützer fordern Verbot für alle Wildtiere in Zirkussen
Der am 19.11.20 vorgestellte Verordnungsentwurf der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zu Wildtieren im Zirkus wird von 13 deutschen Tierschutzorganisationen als nicht ausreichend kritisiert. Grund dafür ist, dass unter anderem Tiger und Löwen in Zirkussen vorerst weiterhin erlaubt bleiben sollen, was die Organisationen strikt ablehnen. ...weiterlesen


Offener Brief - Rechtsverstösse von Pferdekutschenbetreiber in Berlin

Die Berliner Ordnungsbehörden ermöglichen tagtäglich Tierleid direkt vor dem Brandenburger Tor.

Der rot-rot-grüne Senat verfehlt damit sein in der Koalitionsvereinbarung selbstgestecktes Ziel der pferdekutschenfreien Innenstadt. Eine Kontrolle der Maßnahmen aus der seit Mai 2019 geltenden Pferdekutschenleitlinie findet praktisch nicht statt.
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Richtig schlechte Nachrichten

Am 17.11.20 mußte unser Gnadenbrottier Stoppelchen leider eingeschläfert werden.

Wir hatten Stoppelchen 1996 aus einem Berliner Zirkus übernommen, wo es Kinder Stunde um Stunde und Runde um Runde auf dem Rücken tragen mußte.
Stoppelchen lebte 24 Jahre auf einem Gnadenhof, wo noch weitere Gnadenbrottiere von uns sind. R.I.P.


Welttierschutztag

In diesem Jahr hat der bmt e.V. den Welttierschutztag einfach mal zwei Tage vorverlegt und zwar mit einer spektakulären Aktion in Berlin.
Am Freitag demonstrierten wir mit mehr als 1000 Plüschtieren vor dem Brandenburger Tor für die die Rechte der Tiere.


Eine Aktion, die die Hauptstadt noch nie gesehen hat! 
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Pressemitteilung - Demo der Tiere am 02. Oktober

Löwen, Elefanten, Schweine, Hunde, Katzen, Pinguine, Pferde und viele andere Plüschtiere „treffen“ sich am Freitag, dem 2. Oktober 2020 um 12 Uhr, auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Dort demonstrieren sie mit über 1000 weiteren Stofftieren im Vorfeld des Welttierschutztages, der 4.Oktober, unter dem Motto „Die Demo der Tiere“ für die vielen Tiere, die jeden Tag und auf der ganzen Welt unwürdig behandelt, gejagt, gegessen, gequält oder getötet werden.  ...weiterlesen


Berlin bekommt das Tierschutz-Verbandsklagerecht

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat das Tierschutz-Verbandsklagerecht beschlossen (eine weiterer Punkt aus dem rot/rot/grünen Koalitionsvertrag). Dieses Rechtsinstrument ermöglicht es, dass anerkannte Tierschutzverbände quasi stellvertretend für die Tiere bei bestimmten tierschutzrelevanten Entscheidungen von Behörden bereits im Vorfeld mitwirken. Jedoch sind die folgenden Punkte aus dem Koalitionsvertrag immer noch nicht realisiert und die Wahlperiode nähert sich dem Ende. ...weiterlesen


SPD läßt Wildtiere im Zirkus erneut im Stich
In der Sitzung des Agrarausschusses des Bundestages am 23.10. hat u.a. die SPD gegen den Antrag für ein Wildtierverbot in Zirkussen gestimmt (obwohl es in deren Wahlprogramm steht). Als Grund wurde von der SPD der Koalitionszwang angegeben, aber eigentlich möchten sie ja gerne für den Antrag stimmen. Da ist der Machterhalt wohl wichtiger als die Themen. ....weiterlesen


Offener Brief an "Die Linke"
Gregor Gysi contra Bundestagswahlprogramm

Mehrere Tierschutzvereine und Tierschutzorganisationen haben sich zusammengetan und einen offenen Brief an "Die Linke" veröffentlicht, da Gregor Gysi ein Grußwort auf der Homepage des Williams Weihnachtscircus veröffentlicht hat.

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Tiere in Baumärkten und sog. "Zoofachgeschäften"

Auf Initiative des Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Geschäftsstelle Berlin hat der tierschutzpolitische Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Michael Efler, eine Anfrage zum Thema "Kontrollen von Tierverkaufsstellen in Berlin" gestellt.
Ein bisher vom rot/rot/grünen Senat nicht behandeltes Thema.
Das Ergebnis - kaum Kontrollen und massive Verstösse!

...Anfrage mit Antworten nachlesen


Für ein Ende der Fuchsjagd in Berlin

Der bmt hat zusammen mit sieben weiteren Tierschutzverbänden die Berliner Umweltsenatorin gebeten, die Fuchsjagd in Berlin durch die Einführung einer ganzjährigen Schonzeit grundsätzlich zu beenden.

Die Verbände machen darauf aufmerksam, dass es weder fachlich noch ethisch vertretbar ist, den Fuchs flächendeckend zu bejagen.

...Brief an die Senatorin lesen


Gelddruckmaschinen - Pandanachwuchs um jeden Preis
Eisbären und Pandas haben in Zoos nichts zu suchen!
Pandas sind Einzelgänger, die ein Revier von mehreren Quadratkilometern bewohnen. Ihr Lebensraum sind subtropische Berghänge mit dichter Bewaldung. Zudem sind sie Nahrungsspezialisten. Bambus ist eine ihrer Hauptnahrungsquellen, der Tagesbedarf liegt bei rund 10 bis 40 Kilogramm Bambus. ...weiterlesen


Offener Brief an den Berliner Senat bzgl. Werbung für die Terraristikbörse auf www.berlin.de

Mit einem offenen Brief wenden sich PETA Deutschland e. V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. - Geschäftsstelle Berlin und der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corp. e. V. an den Berliner Senat und bitten um die Entfernung der Werbung für die Terraristikbörse in Berlin-Reinickendorf auf der Hauptstadthomepage www.berlin.de.
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Fünf tote Eisbären in Berlin reichen nicht - der Berliner Tierpark freut sich erneut über ein neues Eisbärbaby

Die Botschaft ist so einfach wie bitter: Eisbären gehören nicht in den Zoo. Zoologen konnten schon 2003 nachweisen, dass die Größe des natürlichen Territoriums mit der Anzahl von Verhaltensstörungen und der Jungensterblichkeit in Gefangenschaft eng korreliert. Schlecht für die Eisbären: ...weiterlesen